Cultural Entrepreneurship – Gründen in der Kultur- und Kreativwirtschaft

5. Viadrina Kulturmanagement Symposium

Cultural Entrepreneurship – Gründen in der Kultur- und Kreativwirtschaft

 20./21. November 2015


Frankfurt (Oder) und Berlin

Auf den folgenden Seiten finden Sie relevante Informationen und den genauen Ablauf zum 5. Viadrina Kulturmanagement Symposium, das vom 20./21. November 2015  in Frankfurt (Oder) und Berlin stattfindet.

Webseite: http://www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/vs/km/Symposium_2015/index.html

SymposiumFlyer2015

Flyer: http://www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/vs/km/Symposium_2015/Programm/SymposiumFlyer2015.pdf


Termin und Ort der Veranstaltung

Freitag, 20. November 2015, 9.00 Uhr in Frankfurt (Oder)

Freitag, 20. November 2015, 19.00 Uhr bis Samstag 21. November 2015, ca. 15.00 Uhr in der .garage berlin GmbH, Holsteinische Straße 39 – 40, 12161 Berlin


Teilnahmegebühr
: 170€ (ermässigt 110€)
Anmeldung unter: 5.Viadrina Kulturmanagement Symposium
Anmeldeschluss:  13. November 2015

Weitere Fragen? Kontakt: Frau Violeta Stankovic, .garage berlin Gründer- und Unternehmerzentrum, E-Mail: stankovic@garage-berlin.de, Tel.: 030 – 28 44 90 32

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Typisch Frau? Typisch Mann? Rollenbilder und ihre Folgen im Business-Alltag

Eine Netzwerkveranstaltung des Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrums Steglitz-Zehlendorf (GUZSZ eG) – für Unternehmerinnen, Unternehmer und Gründungsinteressierte

 

Termin und Ort der Veranstaltung

Mittwoch, 1. Juli 2015, 18.00 Uhr

.garage berlin GmbH

Holsteinische Straße 39 – 40, 12161 Berlin

 

Im Geschäftsleben heißt es oft genug noch: „It’s a Man’s World“. Auch wenn positive Entwicklungen sich verstärkt Bahn brechen, die Existenz von Frauenquote und Equal Pay Day sprechen für sich.

Welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte in gemischten Teams? Welche vermeintlich „weiblichen“ oder „männlichen“ Verhaltensmuster sorgen für Konfliktpotential im Business-Alltag? Wie lassen sich Machtspiele verhindern, die die die wirtschaftliche Entwicklung gerade kleinerer oder sich im Aufbau befindlichen Unternehmen hemmen können?

Siegrid Nordhausen, Juristin und Mediatorin, zeigt auf, wo auf persönlicher und organisatorischer Ebene angesetzt werden kann, um eine Kultur der Kooperation entstehen zu lassen, die den Unternehmenserfolg beflügelt.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Kooperationspartnerschaft der GUZSZ eG und der .garage berlin GmbH statt.

 

Um Anmeldung bis Freitag, den 26. Juni 2015 wird gebeten.

Kontakt: Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum Steglitz-Zehlendorf, Frau Zdenka Hruby, E-Mail: kontakt@guzsz.de, Tel.: 030 – 80 10 86 64

Teilnahmegebühr: 7,50 EUR für GUZSZ eG-Mitglieder, 10,00 EUR für Nichtmitglieder

Veranstalter: GUZSZ eG, .garage berlin GmbH

Antragstellung für finanzielle Förderungen des Gründercoaching Deutschlands verlängert

Sie sind Existenzgründer, Unternehmensnachfolger oder Jungunternehmer bis zu 2 Jahre nach der Gründung und benötigen Hilfestellung in einigen Bereichen? Dann nutzen Sie noch Ihre Chance für eine finanzielle Förderung der KfW von bis zu 50% der Kosten. Die Antragstellung wurde bis zum 30.04.2015 verlängert!

Nähere Informationen erhalten Sie Mittwochs um 13.00 Uhr während unserer wöchentlichen Informationsveranstaltung in der Holsteinischen Str. 39-40, 12161 Berlin oder direkt bei Herrn Sven Dönni – Projektleitung .garage coaching, Tel. 030 – 28 32 702 weiterlesen ...

.garage Inhouse Seminare – neu!!!

Spätestens zum Ende einer beruflichen Weiterbildung stellt sich für die Teilnehmenden die Frage nach dem optimalen Weg in die Selbstständigkeit. Für diese Herausforderung bietet die garage berlin GmbH kompetente Unterstützung.

.garage Inhouse sind Seminarkonzepte, die Teilnehmern innerhalb des Kurssystems an IhremWeiterbildungsinstitut, den erfolgreichen Aufbau der eigenen Selbstständigkeit ermöglichen.

 

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Jede Gründung heute macht „was mit Medien“! – von Kirsten Kohlhaw

Wir sehen Tochter und Vater in der Küche beim Zubereiten einer Mahlzeit. Sie fragt ihn beiläufig, ob er denn mit dem neuen Tablet klarkomme. Er antwortet im Brustton der Überzeugung: „Na klar!“, streift die geschnittene Petersilie vom iPad in den Topf, und lässt kurz fließendes Wasser über besagtes „Tablet(t)“ laufen, bevor er es in die Spülmaschine stellt. Über diesen Clip aus Knallerfrauen, der Sketch-Sendung mit Martina Hill, muss ich immer wieder laut lachen. Besonders über den schockierten Gesichtsausdruck der erwachsenen Tochter. Ich bin ungefähr in ihrem Alter. Mein Vater, dem ich häufiger im Garten als in der Küche begegne, hat neulich erfahren, dass es für seinen Computer keine Ersatzteile mehr zu kaufen gibt und er entweder ins Museum oder in die Schrottpresse kann. Also der Rechner, nicht der Vater. Wir waren beide schockiert. Kinners, wie die Zeit vergeht. Gerade mit Medien…

„Ich mach was mit Medien“ – war einmal ein geflügelter Ausspruch von Leuten, die sich in Kreativberufen selbstständig machen wollten, von denen niemand verstanden hat, wie die genau funktionieren und was man da den lieben langen Tag tut. Erst traten die Personal Computer ihren Siegeszug auf heimischen Schreibtischen an. Auf einmal machten alle, die auf der Höhe ihrer Zeit sein wollten, „was mit Medien“ und dann, nun ja, auch bald diesem Internet. Ab da, Sie werden sich erinnern, ging alles ganz schnell und der Rest ist längst Geschichte.
Heute muss ich schon eine ganze Zeitlang suchen um jemanden zu finden, der nicht die meiste Zeit des Tages in einen Monitor starrt oder auf einer Tastatur rumklimpert. Elektronische Kommunikation bzw. der Umgang mit digitalen Daten und Medien machen einen Großteil unserer täglichen Handlungen aus.

Auch Existenzgründer verbringen viel Zeit am Rechner. Manchmal gehe ich durch die .garage und denke, alle machen „was mit Medien“. Tag ein, Tag aus sehe ich angehende Existenzgründer am Rechner sitzen. Und zwar auch dann, wenn sie eigentlich nichts „mit Medien“ machen. An IT, kurz für information technology, zu deutsch, Informations- und Datenverarbeitung, kommt keiner vorbei, egal mit welcher guten Idee er oder sie sich selbstständig macht. Und so sitzen sie. Und basteln Businesspläne. Werten Konkurrenzanalysen und Markterkundungen aus. Bauen sich Webpräsenzen und manche sogar Online-Shops. Richten Social Media-Kanäle ein, bloggen, machen Content Marketing auf allen Kanälen. Prokrastinieren, pardon, betreiben Community Building über Facebook.
Gründung 2014 ist ein hochkomplexes Vorhaben. Um auf Kurs und motiviert zu bleiben ist es in jedem Fall – und unabhängig davon, wie die eigene Geschäftsidee nun in die Tat umgesetzt wird – gut zu wissen: Es geht nicht alles auf einmal, auch wenn – gefühlt – alles sofort muss. Ist es wichtig zu erfahren: es ist normal, dass Geld, Zeit oder Know How nicht von Beginn an und durchgängig in allen Bereichen gleich stark sind. Ist es wertvoller Bestandteil der individuellen Überlebensstrategie: Milde walten zu lassen, gepaart mit klarem Blick auf die Prioritäten.
Mussten Gründer und junge Unternehmer bis vor gar nicht allzu langer Zeit noch „nur“ fachlich, kaufmännisch und vertrieblich glänzen, um erfolgreich in den Markt zu gehen und dort auch bestehen zu können, ist eine Beschäftigung mit Corporate Design, Webseiten- und Blogsystemen mittlerweile von ebenso großer Relevanz. Gerade für Klein- und Kleinstgründungen mit wenig Startkapital, die diesen Part nicht von Beginn an an einen Profi abgeben können, stellt dies eine Herausforderungen da.
Mit zunehmender Vernetzung und Informationsdichte ist das virtuelle Empfehlungsmarketing wichtiger denn je. Die Möglichkeit, virtuell gefunden werden zu können, um dann mit echten Dienstleistungen zu begeistern, oder andersrum, zu begeistern, um dann, per virtueller Empfehlung, „geteilt“ zu werden, ist natürlich wunderbar. Denn dann macht man nicht mehr „was mit Medien“, dann machen Medien was mit einem.

Gib den Füßen Ruhe, aber auch dem Herzen – von Kirsten Kohlhaw

Berlin gehört bald „den Greisen und Methusalems“. Dies las ich unlängst im Tagesspiegel, zusammen mit ein paar aktuellen Zahlen: Der Anteil der Erwerbstätigen werde bis 2030 sinken, die Gruppe der über 65-jährigen hingegen um ein Drittel auf 858 000 steigen, das wären knapp 23 Prozent der Gesamtbevölkerung Berlins.
Nicht nur, dass die, die hier leben, immer älter werden, es ziehen deutlich mehr Senioren zu als abwandern. Das finde ich interessant. Denn selbst mir wird es in der Hipster-Party-Metropole bisweilen mal zu schnell, zu ruppig und zu hektisch und ich sehne mich nach ländlicher Idylle. Ich glaube, ich werde alt.
Apropos Hektik, und bei allen Ruhe-Inseln, die es auch in der Großstadt gibt. Das Leben wird immer schneller, Zeit ist und bleibt begehrte Mangelware. Je mehr Zeitmanagement-Tools und Angebote uns angepriesen werden, um der stetigen Verdichtung und Komplexität von Aktionen und Zeit beizukommen, gewinnen wir nicht mehr freie Zeit, sondern haben eher immer weniger. Für uns selbst, für unser individuelles „Kür-Programm“ und last not least, für unsere Lieben.
Interessanterweise bleibt häufig für jene am wenigsten Zeit, die am meisten davon haben: Senioren. Nicht Lebenszeit, sondern Freizeit. Viele entwickeln im tiefen Herbst des Lebens ein ambivalentes Verhältnis zum Thema Zeit. Denn während der Sand in der Lebensuhr sicht- und hörbar verrinnt, ziehen sich die Tage bisweilen wie Kaugummi.

Die demografische Entwicklung bietet hier zum Glück viel Potenzial für vielversprechende Gründungen im Bereich der Service-Dienstleistungen am Menschen und zusätzliche Chancen der Spezialisierung.

Frisch gegründet für die Alten

Tatjana Wetzurek macht sich gerade mit Jano – Fußpflege mit Herz selbstständig. Sie konzentriert sich in der Ansprache auf Menschen, die schon viele Kilometer auf dem Schrittzähler haben, kooperiert unter anderem mit einem Frisörsalon, für sie ein echter Glücksgriff. Der Salon gibt es seit den 1950ern, er hat viele ältere Mitarbeiterinnen und Stammkundinnen, die ihre Haare schon seit Jahrzehnten in die Hände der Salonbetreiber legen. Nun auch ihre Füße. „Auch mit Seniorenheimen bin ich im Kontakt“, berichtet mir Frau Wetzurek, „und zum Ausgleich gehe ich am Wochenende regelmäßig mit meiner mobilen Fußpflege in ein Hotel im Mitte.“ Die Reaktionen der Kunden bestätigen ihr: Sie kann jeden Fuß glücklich machen, unabhängig davon, an welchem Mensch er hängt.
Nach Stationen in Frankreich und Marokko ist die gelernte Facharbeiterin für Fernsprechverkehr wieder in den Kiez ihrer Kindheit zurückgekehrt, den Prenzlauer Berg. Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit schließt sich für sie ein Kreis. Krankenschwester wollte sie werden, nachdem sie als Kind aufgrund eines Hüftleidens selbst längere Zeit im Krankenhaus zubrachte. Doch eben dieses Leiden vereitelte die direkte Umsetzung des Wunschberufs. „Das Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen, liegt bei uns wohl in der Familie“, schmunzelt die Gründerin, „meine beiden Schwestern sind Arzthelferinnen, mein Bruder arbeitet in der Pflege.“
Warum die Spezialisierung auf Senioren? „Ich mag alte Menschen. Sie haben so viel zu berichten vom Leben, ihnen zuhören heißt vom Leben lernen. Das gefällt mir fast am meisten an meiner Arbeit“, so die sympathische Frau mit der ruhigen Stimme. So wie sie spricht, arbeitet sie auch. Sanft, bedächtig, aufmerksam. Der Vorteil an der sanften, kosmetischen Fußpflege, sie muss niemandem wehtun. Das genießt sie. Nagelpflege, und Massage steht bei ihr im Zentrum, ihre podologischen Kenntnisse setzt sie zur fundierten Beratung ein, ermutigt, wo nötig, auch einmal zum Arztbesuch. Denn die Füße eines Menschen erzählen nicht nur viel über sein Leben, Fußsache ist auch Vertrauenssache.

Tatjana Wetzurek, Jano. Fußpflege mit Herz
Im Frisörsalon in der Greifenhagener Straße 39, 10435 Berlin.
Mobil : 01573 318 13 47
Telefon: 030 445 21 84

http://fusspfege-jano.newcloudsite.com/fu%C3%9Fpflege-prenzlauer-berg-10437-berlin/

Kein Ei gleicht dem anderen – von Kirsten Kohlhaw

Existenzen zwischen Business und Persönlichkeit

In vielen Branchen ist Individualität längst wichtiger als Innovation. Bei Klein- und Kleinstunternehmen ist dies auch immer eine Frage des Budgets. Doch egal in welcher Größenordnung: Unternehmer müssen sich immer wieder neu erfinden – wenn sich schon das Rad nicht mehr neu erfinden lässt.

Gerade in einer großen Stadt wie Berlin stoßen wir an jeder Straßenecke auf Beweise der Regel: Wessen Idee sich auf dem Markt durchsetzt, der findet auch verlässlich Nachahmer. Und wer die Konkurrenz verlässlich scheut, wird kaum ein Fleckchen für sich finden. Das Argument, „Das gibt’s doch schon“, ist also keines, das man zwischen sich und seinen Lebenstraum stellen sollte. Wenn man eine Idee wirklich in die Tat umsetzen möchte, ist es viel hilfreicher, sich – vielmehr als auf die Frage nach der Marktsättigung – darauf konzentrieren, wie genau man dies bewerkstelligt und was man anders machen wird als die vermeintlich gleichen Anbieter.

Sicher, manche Produkte und Dienstleistungen gibt es auch aus gutem Grunde nicht. Wer ein kleines Luftschloss in seiner Ideenschublade hat, sollte es immer einmal wieder hervorholen und gegen die veränderte Zeit halten. Vielleicht war sie ja nur „noch“ nicht reif dafür. Doch zurück zum heute Machbaren:

Auch wenn ich mit meinem Geschäft und meiner Dienstleistung also nicht allein bin, so kann ich doch erfolgreich sein. Denn neben dem „WAS mache ich“ und „WO siedele ich mich an“, zählt, in einem großen Maße auch das „WIE erfülle ich meine Unternehmung mit Leben“. Inwiefern bin ich anders, wie kann ich das für meine Unternehmung nutzbar machen und wie hebe ich es hervor, um mich von Mitbewerbern abzusetzen?

Ich bin anders! Ich auch!

Es ist schon erstaunlich. Dem Fremden begegnen wir oft mit Unsicherheit und Vorbehalten. „Anderssein“ ist nach wie vor eine Zuschreibung, der trotz Abweichung von der Norm in unserer westlichen Kultur etwas Charakteristisches und Aufregendes anhaftet, eine verheißungsvolle Durchbrechung des Einheitsbreis und -trotts.

Jenseits möglicher Debatten über Individualität versus Gemeinsinn erlebe ich immer wieder und möchte es hier festhalten: In der Art, wie ein Mensch eine Aufgabe mit Leben erfüllt, ist doch jeder irgendwie anders.

Wer hat das nicht erlebt: Zehn Leute sehen gemeinsam einen Film und doch sieht jeder einen anderen. Wem Romantische Komödien gefallen, der wird wohl selten mit einem Fantasy-oder Science-Fiction-Fan ins Kino gehen. Da muss die Liebe schon sehr groß sein. Und damit ein persönlicher Nutzen, der sich kaufmännisch nicht messen lässt.

Geht es also im Reigen von Anderssein und Zugehörigkeit letztlich nur darum, ob die eigenen Beklopptheiten – ich formuliere hier bewusst liebevoll salopp – mit den Beklopptheiten anderer Leute, kompatibel sind? Neben merkantilen und gesellschaftlichen Anforderungen sind es meist die zwischenmenschlichen, feinstofflichen Komponenten, die darüber entscheiden, ob es im Miteinander rund läuft oder unwuchtig rumpelt.

Toleranz und Fokussierung

Die Menschen, die sich in der .garage mit einer guten Idee selbstständig machen, beeindrucken mich zutiefst. Denn irgendwie sind sie alle anders und würden sich jenseits der .garage oft wohl kaum begegnen. Ich habe ein halbes Dutzend angehende Heilpraktiker und Gastronomen kennengelernt, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Musiker, Reglerschrauber und Sounddesigner, die nicht mehr verbindet, als die Musik. Tourguides mit unterschiedlichsten Geschichten, Händler und Distributoren – kein Weg zum Produkt war wie der andere. Sprachspezialisten und Web-Dompteure mit ähnlichem Profil und ganz anderer Handschrift. Kein Ei gleicht dem anderen. Nur darin, dass sie schlüpfen wollen und fliegen. In ihre Selbstständigkeit. Unterm Flügel immer mit dabei: ihr Anderssein.

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