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Wirtschaftsführerschein – EBC*L – Stufe A und B

Möchten Sie ein kompetenter Ansprechpartner für Firmenkunden sein und Ihre unternehmerischen Vorstellungen verständlich für Management, Betriebswirte und Controller darstellen?

Werden Sie einer von bereits über 40.000 Inhabern des europäischen Wirtschaftsführerscheins EBC*L und legen Sie bei uns die Prüfung der Stufen A und B ab!

Nähere Informationen finden Sie hier ...

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Starttermin 6-monatige Existenzgründermaßnahme “.garage inkubator” am 19.03.2015

Spielen Sie mit dem Gedanken sich selbstständig zu machen? Dann melden Sie sich bei David Oesinghaus unter Tel.: 030 -28 32 702 für die 6-monatige Existenzgründermaßnahme “Inkubator”.

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4-tägiges Existenzgründerseminar .garage intensivstation – nächster Termin 16.03. – 19.03.2015

Nutzen Sie Ihre Chance und melden Sie sich für den Kurs am 16.03. – 19.03.2015 an, um sich umfassend über das Thema Selbstständigkeit zu informieren.

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.garage coaching für Selbstständige im Leistungsbezug

Sie sind bereits selbstständig, aber Sie schaffen es nicht aus dem Leistungsbezug beim Jobcenter zu gelangen? Dann melden Sie sich bei David Oesinghaus unter Tel.: 030 -28 32 702 für ein individuelles Einstiegsgespräch.

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.garage Newsletter Dezember 2014

Verehrte Leserinnen und Leser, liebe Freunde der .garage!

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Hat es Ihnen und euch auch so viele schöne, erhellende Momente beschert? Erfolg und das sichere Gefühl, sich in eine stimmige Richtung weiterzuentwickeln? Das hoffen wir! Heute, in der vorerst letzten Ausgabe des .garage-Newsletters, werfen wir einen Blick auf das neue Vorgründungsangebot, und lassen einige Highlights aus dem Herbst Revue passieren. Auf das, was war, auf das, was ist und auf das, was kommt. An dieser Stelle danken wir allen Leserinnen und Lesern für Ihre Treue, Ihr Interesse und den stets wertvollen Austausch. Nun wünschen Ihnen besinnliche Feiertage und einen erfolgreichen Start im neuen Jahr.

Herzlichst und: Auf Wiedersehen!

Ihre und Eure
.garage

Inhalt:
1. .rund.um .garage: inkubator 2.0
2. Nachbericht: Von Umzügen, Vorstellungen und Verabschiedungen

3. .garage blog – diesmal: Interview mit Jeannette Hagen

Zum Newsletter in voller Länge geht es hier .

Antragstellung für finanzielle Förderungen des Gründercoaching Deutschlands verlängert bis 30.04.2015

Sie sind Existenzgründer, Unternehmensnachfolger oder Jungunternehmer bis zu 5 Jahre nach der Gründung und benötigen Hilfestellung in einigen Bereichen? Dann nutzen Sie noch Ihre Chance für eine finanzielle Förderung der KfW von bis zu 50% der Kosten. Die Antragstellung wurde bis zum 30.04.2015 verlängert!

Nähere Informationen erhalten Sie Mittwochs um 13.00 Uhr während unserer wöchentlichen Informationsveranstaltung in der Holsteinischen Str. 39-40, 12161 Berlin oder direkt bei Herrn Sven Dönni – Projektleitung .garage coaching, Tel. 030 – 28 32 702 weiterlesen ...

Wirtschaftsführerschein – EBC*L – Stufe A und B

Möchten Sie ein kompetenter Ansprechpartner für Firmenkunden sein und Ihre unternehmerischen Vorstellungen verständlich für Management, Betriebswirte und Controller darstellen?

Werden Sie einer von bereits über 40.000 Inhabern des europäischen Wirtschaftsführerscheins EBC*L!

Die Weiterbildung kann mittels der Bildungsprämie gefördert werden und ist als Bildungsurlaub anerkannt.

 

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern!

Ihre Ansprechpartnerin:

Daniela Peschel

Holsteinische Str. 39-42, 12161 Berlin

030 -97 86 65 57

 

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.garage Inhouse Seminare – neu!!!

Spätestens zum Ende einer beruflichen Weiterbildung stellt sich für die Teilnehmenden die Frage nach dem optimalen Weg in die Selbstständigkeit. Für diese Herausforderung bietet die garage berlin GmbH kompetente Unterstützung.

.garage Inhouse sind Seminarkonzepte, die Teilnehmern innerhalb des Kurssystems an IhremWeiterbildungsinstitut, den erfolgreichen Aufbau der eigenen Selbstständigkeit ermöglichen.

 

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Jede Gründung heute macht „was mit Medien“! – von Kirsten Kohlhaw

Wir sehen Tochter und Vater in der Küche beim Zubereiten einer Mahlzeit. Sie fragt ihn beiläufig, ob er denn mit dem neuen Tablet klarkomme. Er antwortet im Brustton der Überzeugung: „Na klar!“, streift die geschnittene Petersilie vom iPad in den Topf, und lässt kurz fließendes Wasser über besagtes „Tablet(t)“ laufen, bevor er es in die Spülmaschine stellt. Über diesen Clip aus Knallerfrauen, der Sketch-Sendung mit Martina Hill, muss ich immer wieder laut lachen. Besonders über den schockierten Gesichtsausdruck der erwachsenen Tochter. Ich bin ungefähr in ihrem Alter. Mein Vater, dem ich häufiger im Garten als in der Küche begegne, hat neulich erfahren, dass es für seinen Computer keine Ersatzteile mehr zu kaufen gibt und er entweder ins Museum oder in die Schrottpresse kann. Also der Rechner, nicht der Vater. Wir waren beide schockiert. Kinners, wie die Zeit vergeht. Gerade mit Medien…

„Ich mach was mit Medien“ – war einmal ein geflügelter Ausspruch von Leuten, die sich in Kreativberufen selbstständig machen wollten, von denen niemand verstanden hat, wie die genau funktionieren und was man da den lieben langen Tag tut. Erst traten die Personal Computer ihren Siegeszug auf heimischen Schreibtischen an. Auf einmal machten alle, die auf der Höhe ihrer Zeit sein wollten, „was mit Medien“ und dann, nun ja, auch bald diesem Internet. Ab da, Sie werden sich erinnern, ging alles ganz schnell und der Rest ist längst Geschichte.
Heute muss ich schon eine ganze Zeitlang suchen um jemanden zu finden, der nicht die meiste Zeit des Tages in einen Monitor starrt oder auf einer Tastatur rumklimpert. Elektronische Kommunikation bzw. der Umgang mit digitalen Daten und Medien machen einen Großteil unserer täglichen Handlungen aus.

Auch Existenzgründer verbringen viel Zeit am Rechner. Manchmal gehe ich durch die .garage und denke, alle machen „was mit Medien“. Tag ein, Tag aus sehe ich angehende Existenzgründer am Rechner sitzen. Und zwar auch dann, wenn sie eigentlich nichts „mit Medien“ machen. An IT, kurz für information technology, zu deutsch, Informations- und Datenverarbeitung, kommt keiner vorbei, egal mit welcher guten Idee er oder sie sich selbstständig macht. Und so sitzen sie. Und basteln Businesspläne. Werten Konkurrenzanalysen und Markterkundungen aus. Bauen sich Webpräsenzen und manche sogar Online-Shops. Richten Social Media-Kanäle ein, bloggen, machen Content Marketing auf allen Kanälen. Prokrastinieren, pardon, betreiben Community Building über Facebook.
Gründung 2014 ist ein hochkomplexes Vorhaben. Um auf Kurs und motiviert zu bleiben ist es in jedem Fall – und unabhängig davon, wie die eigene Geschäftsidee nun in die Tat umgesetzt wird – gut zu wissen: Es geht nicht alles auf einmal, auch wenn – gefühlt – alles sofort muss. Ist es wichtig zu erfahren: es ist normal, dass Geld, Zeit oder Know How nicht von Beginn an und durchgängig in allen Bereichen gleich stark sind. Ist es wertvoller Bestandteil der individuellen Überlebensstrategie: Milde walten zu lassen, gepaart mit klarem Blick auf die Prioritäten.
Mussten Gründer und junge Unternehmer bis vor gar nicht allzu langer Zeit noch „nur“ fachlich, kaufmännisch und vertrieblich glänzen, um erfolgreich in den Markt zu gehen und dort auch bestehen zu können, ist eine Beschäftigung mit Corporate Design, Webseiten- und Blogsystemen mittlerweile von ebenso großer Relevanz. Gerade für Klein- und Kleinstgründungen mit wenig Startkapital, die diesen Part nicht von Beginn an an einen Profi abgeben können, stellt dies eine Herausforderungen da.
Mit zunehmender Vernetzung und Informationsdichte ist das virtuelle Empfehlungsmarketing wichtiger denn je. Die Möglichkeit, virtuell gefunden werden zu können, um dann mit echten Dienstleistungen zu begeistern, oder andersrum, zu begeistern, um dann, per virtueller Empfehlung, „geteilt“ zu werden, ist natürlich wunderbar. Denn dann macht man nicht mehr „was mit Medien“, dann machen Medien was mit einem.

Gib den Füßen Ruhe, aber auch dem Herzen – von Kirsten Kohlhaw

Berlin gehört bald „den Greisen und Methusalems“. Dies las ich unlängst im Tagesspiegel, zusammen mit ein paar aktuellen Zahlen: Der Anteil der Erwerbstätigen werde bis 2030 sinken, die Gruppe der über 65-jährigen hingegen um ein Drittel auf 858 000 steigen, das wären knapp 23 Prozent der Gesamtbevölkerung Berlins.
Nicht nur, dass die, die hier leben, immer älter werden, es ziehen deutlich mehr Senioren zu als abwandern. Das finde ich interessant. Denn selbst mir wird es in der Hipster-Party-Metropole bisweilen mal zu schnell, zu ruppig und zu hektisch und ich sehne mich nach ländlicher Idylle. Ich glaube, ich werde alt.
Apropos Hektik, und bei allen Ruhe-Inseln, die es auch in der Großstadt gibt. Das Leben wird immer schneller, Zeit ist und bleibt begehrte Mangelware. Je mehr Zeitmanagement-Tools und Angebote uns angepriesen werden, um der stetigen Verdichtung und Komplexität von Aktionen und Zeit beizukommen, gewinnen wir nicht mehr freie Zeit, sondern haben eher immer weniger. Für uns selbst, für unser individuelles „Kür-Programm“ und last not least, für unsere Lieben.
Interessanterweise bleibt häufig für jene am wenigsten Zeit, die am meisten davon haben: Senioren. Nicht Lebenszeit, sondern Freizeit. Viele entwickeln im tiefen Herbst des Lebens ein ambivalentes Verhältnis zum Thema Zeit. Denn während der Sand in der Lebensuhr sicht- und hörbar verrinnt, ziehen sich die Tage bisweilen wie Kaugummi.

Die demografische Entwicklung bietet hier zum Glück viel Potenzial für vielversprechende Gründungen im Bereich der Service-Dienstleistungen am Menschen und zusätzliche Chancen der Spezialisierung.

Frisch gegründet für die Alten

Tatjana Wetzurek macht sich gerade mit Jano – Fußpflege mit Herz selbstständig. Sie konzentriert sich in der Ansprache auf Menschen, die schon viele Kilometer auf dem Schrittzähler haben, kooperiert unter anderem mit einem Frisörsalon, für sie ein echter Glücksgriff. Der Salon gibt es seit den 1950ern, er hat viele ältere Mitarbeiterinnen und Stammkundinnen, die ihre Haare schon seit Jahrzehnten in die Hände der Salonbetreiber legen. Nun auch ihre Füße. „Auch mit Seniorenheimen bin ich im Kontakt“, berichtet mir Frau Wetzurek, „und zum Ausgleich gehe ich am Wochenende regelmäßig mit meiner mobilen Fußpflege in ein Hotel im Mitte.“ Die Reaktionen der Kunden bestätigen ihr: Sie kann jeden Fuß glücklich machen, unabhängig davon, an welchem Mensch er hängt.
Nach Stationen in Frankreich und Marokko ist die gelernte Facharbeiterin für Fernsprechverkehr wieder in den Kiez ihrer Kindheit zurückgekehrt, den Prenzlauer Berg. Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit schließt sich für sie ein Kreis. Krankenschwester wollte sie werden, nachdem sie als Kind aufgrund eines Hüftleidens selbst längere Zeit im Krankenhaus zubrachte. Doch eben dieses Leiden vereitelte die direkte Umsetzung des Wunschberufs. „Das Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen, liegt bei uns wohl in der Familie“, schmunzelt die Gründerin, „meine beiden Schwestern sind Arzthelferinnen, mein Bruder arbeitet in der Pflege.“
Warum die Spezialisierung auf Senioren? „Ich mag alte Menschen. Sie haben so viel zu berichten vom Leben, ihnen zuhören heißt vom Leben lernen. Das gefällt mir fast am meisten an meiner Arbeit“, so die sympathische Frau mit der ruhigen Stimme. So wie sie spricht, arbeitet sie auch. Sanft, bedächtig, aufmerksam. Der Vorteil an der sanften, kosmetischen Fußpflege, sie muss niemandem wehtun. Das genießt sie. Nagelpflege, und Massage steht bei ihr im Zentrum, ihre podologischen Kenntnisse setzt sie zur fundierten Beratung ein, ermutigt, wo nötig, auch einmal zum Arztbesuch. Denn die Füße eines Menschen erzählen nicht nur viel über sein Leben, Fußsache ist auch Vertrauenssache.

Tatjana Wetzurek, Jano. Fußpflege mit Herz
Im Frisörsalon in der Greifenhagener Straße 39, 10435 Berlin.
Mobil : 01573 318 13 47
Telefon: 030 445 21 84

http://fusspfege-jano.newcloudsite.com/fu%C3%9Fpflege-prenzlauer-berg-10437-berlin/